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Notunterkunft für Flüchtlinge in der Gemeinschaftsschule bis 23. Juli

Autor: CIS am 20.07.2015

Asyl

Die Stadt Neumünster weist darauf hin, dass derzeit die Verteilung der Flüchtlinge aus der Notunterkunft in den Sporthallen der Gemeinschaftsschule Brachenfeld auf neue Unterkünfte im Land Schleswig-Holstein läuft. Von ursprünglich 350 Flüchtlingen wird die Zahl im Laufe des heutigen Tages auf bereits 150 Flüchtlinge reduziert. Zudem wird der Rückbau der Notunterkunft durch den Führungsstab vorbereitet.

Das Landesamt für Ausländerangelegenheiten bat die Stadt Neumünster jetzt um eine Verlängerung der Notunterkunft für zwei Tage, um die Flüchtlinge aus der Notunterkunft endgültig bis Donnerstag, 23. Juli 2015, auf die neuen Liegenschaften zu verteilen. Dieser Bitte des Landesamtes kam die Stadt Neumünster nach. „Mit dieser Entscheidung entspannen wir die schwierige Lage der Flüchtlinge und zeigen einmal mehr, dass Neumünster eine weltoffene Stadt ist, in der humanitäre Hilfe gelebt wird. Es ist und bleibt aber nur eine Notunterkunft, die auch wieder zurückgebaut werden muss“, so der Erste Stadtrat Günter Humpe-Waßmuth als amtierender Oberbürgermeister.

Der Führungsstab, die Berufsfeuerwehr, die Freiwilligen Feuerwehren und die Hilfsorganisationen werden dann ab Freitag, 24. Juli 2014, die Notunterkunft zurück bauen.

PM: Stadt Neumünster


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