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Abriss der Brücke und Sperrung der Rendsburger Straße (K1)

Autor: CIS am 01.10.2015

Abriss

Am 10. Oktober erfolgt der Teilabriss des A 7 Brückenbauwerks BW 418 nördlich von Neumünster. Für die notwendigen Arbeiten an der westlichen Hälfte der Autobahnbrücke muss die Kreisstraße 1 (Rendsburger Straße) zwischen Neumünster und Krogaspe vom 10. Oktober 20:00 Uhr bis zum 12. Oktober 5:00 Uhr voll gesperrt werden.

Foto: Mario De Mattia

Für den Abbruch des westlichen Teils des Bauwerkes 418 wird die Rendsburger Straße für 33 Stunden voll gesperrt. In den kommenden Monaten wird es für den Aufund Abbau des Lehrgerüstes zu zwei weiteren tageweisen Sperrungen kommen. 2016 erfolgen die notwendigen Arbeiten an der Ostseite des Bauwerks. Dafür sind ebenfalls in Summe drei kurzzeitige Sperrungen der Kreisstraße 1 notwendig.

Die Kreisstraße 1, die im angeführten Abschnitt Rendsburger Straße heißt, verbindet Neumünster mit Krogaspe. Sie verläuft parallel zur Landesstraße 328, über die eine entsprechende Umleitung eingerichtet wird.

Da die Brückenbauwerke im Verlauf der A 7 zu schmal für die Erweiterung der Autobahn auf insgesamt sechs Fahrstreifen sind, werden sie durch Neubauten ersetzt. Für die erforderlichen Abrissarbeiten und den darauf folgenden Auf- und Abbau des Unterbaus für die Betonschalungen, des sogenannten Lehrgerüstes, müssen die unter ihnen hindurchführenden Straßenverbindungen kurzzeitig voll gesperrt werden.

Weitere Informationen zum Ausbau der Bundesautobahn A 7 und zur Errichtung des Lärmschutzdeckels Schnelsen sind im Internet unter www.via-solutions-nord.de zu finden.

Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der Bundesautobahn 7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Errichtung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen. Via Solutions Nord wird von den drei Projektpartnern HOCHTIEF PPP Solutions aus Essen, dem großen mittelständischen Bauunternehmen KEMNA BAU aus Pinneberg und der niederländischen Finanzierungsgesellschaft Dutch Infrastructure Fund (DIF) gebildet, die für die Fertigstellung der Bauwerke und deren Erhalt bis ins Jahr 2044 verantwortlich sind.


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