(CIS-intern) – Auch in diesem Jahr wird die Silvesternacht in Neumünster ruhiger verlaufen als in früheren Jahren: Zur Corona-Bekämpfung gilt aktuell wieder deutschlandweit ein Verkaufsverbot für Böller und Feuerwerksraketen. Das Zünden von legalen Böllern und Raketen beispielsweise aus früheren Jahren ist aber grundsätzlich erlaubt. Es wird jedoch eindringlich davor gewarnt, Knallkörper abzubrennen, die in Deutschland keine Zulassung haben. Auch beim Silvesterfeuerwerk sind die aktuellen Corona-Vorschriften zu Mindestabstand und Maske zu beachten.
In der Stadt Neumünster gibt es auch in diesem Jahr keine besonders ausgewiesenen Feuerwerksverbotszonen. Aber Lärmbelästigungen durch Knallerei zum Jahreswechsel außerhalb der üblichen Zeiten sind nicht erlaubt. In der Nähe von Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen sollte in der Silvesternacht aus Lärmschutzgründen gar nicht geknallt werden.
Zudem darf Pyrotechnik der Klasse II wie Raketen, Schwärmer, Knallkörper und Batterien nicht in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie besonders brandempfindlichen Gebäuden Häuser mit Stroh- oder Reetdächern oder landwirtschaftlichen Gebäuden und Stallungen gezündet werden.
Wie zu jedem Jahreswechsel gilt: Wer die Straßen und Gehwege durch Feuerwerkskörper verschmutzt, muss die Reste von Böllern und Raketenbatterien auch unaufgefordert wieder wegräumen. Verstöße können mit einem Bußgeld belegt werden.
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