Mit knapp 500.000 Euro aus der Städtebauförderung wird der Hansaplatz in Neumünster umgestaltet

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Redakteur
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(CIS-intern) – NEUMÜNSTER. Der Hansaplatz in Neumünster kann umfangreich umgestaltet und verschönert werden. Geplant ist, dass der Hansaplatz zu einem attraktiven und barrierefreien Quartiersplatz wird, der zum Aufenthalt und Spielen einlädt sowie Eingangsportal für die angrenzenden Straßen mit gründerzeitlicher Bebauung ist.

Das schleswig-holsteinische Innenministerium unterstützt die Stadt Neumünster dabei mit bis zu knapp 500.000 Euro aus der Städtebauförderung. „Am Hansaplatz in Neumünster kann man richtig gut sehen, wie Städtebauförderung wirkt“, sagte Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack. „Ich freue mich sehr, dass wir die Stadt und ihre Anwohnerinnen und Anwohner unterstützen können bei ihrem Projekt und bin sicher, dass es dort künftig mehr Lebensqualität geben wird.“

Hauptmerkmal des zukünftigen Platzes ist die knapp 450 Quadratmeter große Fläche mit städtischem Charakter, die in Abstimmung mit dem Denkmalschutz sowie den künftigen Nutzerinnen und Nutzern so entworfen wurde, dass sie vielfältig genutzt und bespielt werden kann. Außerdem ist der Platz barrierefrei zugänglich. Auch an das Klima wurde gedacht: Die Beleuchtung ist modern und das Oberflächenwasser versickert sowie verdunstet vor Ort.

Die städtebauliche Gesamtmaßnahme „Stadtumbau“ wird seit 2004 mit Mitteln der Bund-Länder-Programme der Städtebauförderung unterstützt: zunächst im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Stadtumbau West“, seit 2020 im Rahmen des Programms „Sozialer Zusammenhalt“. Für die städtebauliche Gesamtmaßnahme wurden bislang 10.752.000 Euro bereitgestellt. Jeweils 3.724.000 Euro davon tragen der Bund und das Land. Die Stadt Neumünster beteiligt sich mit bislang 3.304.000 Euro.

Mehr Informationen zur Städtebauförderung finden Sie unter: schleswig-holstein.de/staedtebaufoerderung

Umgestaltung Hansaplatz Neumünster from Stadt Neumünster on Vimeo.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Tim Radtke / Jana Reuter | Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Foto / Video Stadt Neumünster

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