Stadt stellt Catering an den Neumünsteraner Schulen neu auf

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Redakteur

Im Laufe des November 2020 musste die Dienstleistungskonzession des bisherigen Unternehmens für das Catering an den Schulen gekündigt werden, der bis zu diesem Zeitpunkt insgesamt acht allgemeinbildende Schulen mit Pausen- und Mittagsverpflegung versorgt hat.

Die zuständige Abteilung Schule und Sport der Stadt Neumünster arbeitete daraufhin mit Hochdruck daran, das Schulcatering in enger Abstimmung mit den betroffenen Schulstandorten neu aufzustellen, damit wieder eine verlässliche und regelmäßige Pausen- und Mittagsverpflegung für die Schülerinnen und Schüler gewährleistet werden kann.

„Die Gespräche zur Neuaufstellung des Schulcaterings an den Schulen verlaufen aktuell äußerst positiv und haben für nahezu alle Schulstandorte zu konkreten Vertragsabschlüssen geführt.“

stellt der Abteilungsleiter der zuständigen Abteilung Schule und Sport, Pierre Hein, fest.

„Es wurden Gespräche mit vielen Caterern inner- und außerhalb der Stadtgrenzen geführt, Angebote eingeholt, die ernährungsphysiologischen Aspekte mit den Schulstandorten und der Lebensmittelaufsicht abgestimmt und somit sowohl in ernährungstechnischer als auch in organisatorischer Hinsicht geeignete Caterer finden können“, so Pierre Hein weiter.

Insgesamt stellt sich die Situation im Schulzentrum Einfeld (Alexander-von-Humboldt-Schule und Grund- und Gemeinschaftsschule Einfeld) wie folgt dar: Beide Schulen befinden sich gemeinschaftlich derzeit in konkreten Verhandlungen mit einem Einfelder Caterer. Ziel ist es, spätestens zum Beginn des zweiten Schulhalbjahres ein tragfähiges Konzept umsetzen zu können.

Bei den Schulstandorten Holstenschule, Hans-Böckler-Schule sowie bei der Gemeinschaftsschule Brachenfeld und Gemeinschaftsschule Faldera ist es bereits zu konkreten Vertragsabschlüssen gekommen, die ein Schulcatering zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs nach den Weihnachtsferien – sofern coronavirusbedingt möglich – gewährleisten.

Der Beginn für die vorbereitenden Maßnahmen ist ab dem 4. Januar 2021 geplant.

Für das Catering an der Vicelinschule und Immanuel-Kant-Schule laufen derzeit noch grundsätzliche Gespräche zwischen Schule, Schulträger und potentiellen Caterern. Ziel ist es, auch hier im Januar 2021 ein tragfähiges Konzept zu entwickeln, welches anschließend kurzfristig umgesetzt werden kann.

„Es hat uns vor große Herausforderungen gestellt, in der Kürze der Zeit tragfähige Lösungen zu entwickeln. In diesem Zuge gilt ein großer Dank unseren betroffenen Schulstandorten, die die Übergangszeit mit teilweise äußerst kreativen Initiativen gestaltet haben“, so die Fachdienstleiterin Gabriele Bartelheimer, abschließend. Nur so sei ein konstruktiver Umgang mit der Gesamtsituation im Sinne einer zukunftsorientierten, gemeinsamen Lösung möglich gewesen.

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