Dritter und vierter Hilfstransport für die Ukraine angekommen

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Redakteur
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(CIS-intern) – „Ich freue mich, dass die beiden weiteren Hilfstransporte für die Menschen in der Ukraine wohlbehalten angekommen sind. Ein Transport ging diesmal auch in unsere Partnerstadt Koszalin. Mein ganz besonderer Dank gilt den vielen Spenderinnen und Spendern sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die die Sachspenden professionell gepackt haben und den Fahrern der Spedition BTS und Spedition Sprint, die die Sattelzüge ans Ziel gebracht haben. Gemeinsam leisten wir damit ungemein wichtige humanitäre Hilfe“, zeigt sich Stadtpräsidentin Anna-Katharina Schättiger ausgesprochen dankbar.

Der dritte Hilfstransport aus Neumünster, den dankenswerterweise die Spedition Sprint übernahm, kam am Freitag in Chelm in der Grenzregion von Polen zur Ukraine an. Dort hat die Stadt Novovolynsk eine Lagerhalle angemietet, da der Weg direkt in die Ukraine aktuell sehr riskant ist. Von dort bringen die Novovolynsker die Sachspenden mit kleineren Fahrzeugen über die Grenze und der Krisenstab in Novovolynsk organisiert dann den Weitertransport der Sachspenden aus Neumünster möglichst tief in die Ukraine hinein. Am Sonnabend kam dann der von der Spedition BTS aus Wasbek gefahrene vierte Hilfstransport in der Partnerstadt Koszalin an. Da Koszalin zahlreiche Flüchtlinge aufnehmen musste, bat der Bürgermeister Potr Jedliński die Stadt Neumünster um Unterstützung in Form von Sachspenden.

Die vom Förderverein des Stadtfeuerwehrverbandes und der Regieeinheit des Katastrophenschutzes initiierte Sammelaktion von Sachspenden ist zweifelsohne ein Riesenerfolg in dieser schweren Zeit. Die verbliebenen Sachspenden und weitere Medikamente für die Menschen in Novovolynsk, die der Lions Club Neumünster-Holsten aktuell zusammenstellt, werden dann voraussichtlich am kommenden Wochenende von der Textilreinigung Dygutsch in die Krisenregion gebracht.

Bildunterschrift: Da Stadtpräsidentin Anna-Katharina Schättiger leider terminlich verhindert war, übergab der Vorsitzende des Fördervereins Feuerwehr, Gerd-Peter Doege (links) gemeinsam mit Dennis Burchardt (rechts) von der Regieeinheit einen Brief für den Bürgermeister der Stadt Koszalin an den Fahrer von BTS, Stefan Theen.

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